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    Fanzone Fußball-NFTs: Der große Einsteigerguide

    Das deutsche Startup Fanzone Media launcht pünktlich zur Fußball EM 2021 die ersten Non-Fungible Tokens (NFTs) der Nationalmannschaft. Kann Fanzone gegen Sorare & Co. bestehen? Unsere große Übersicht beantwortet alle Fragen.

    Mats von Gegerfelt Autor inside NFTs

    Mats von Gegerfelt

    17.06.2021

    DFB Fanzone App und Sammelkarten
    Non-Fungible Tokens der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Foto: Fanzone Media GmbH
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      Es kommt eher selten vor, dass man den DFB mit technologischen Innovationen wie Non-Fungible Tokens in Verbindung bringt. Dem Deutschen Fußball-Bund haftete in den letzten Jahren ein – vorsichtig ausgedrückt – etwas angestaubtes Image an. Und doch ist es dem Berliner Unternehmen Fanzone Media gelungen, den DFB als Lizenzpartner für eines der ersten großen NFT-Projekte Deutschlands zu gewinnen. Die digitalen Fußball-Sammelkarten der deutschen Nationalmannschaft sollen zudem nur der Anfang sein: Grund genug für uns, einmal genauer unter die Lupe zu nehmen, was es mit Fanzone eigentlich auf sich hat. Außerdem haben wir mit dem Co-Gründer Björn Hesse über seine Vision und zukünftige Features gesprochen. Alles Wissenswerte zu Fanzone und unsere erste Einschätzung dazu erfährst Du wie immer hier auf inside NFTs.

      Was ist Fanzone und wie funktioniert es?

      Fanzone ist eine Online-Plattform, auf der man NFTs in Form von digitalen Sammelkarten kaufen, verkaufen und tauschen kann. Diese sollen dann schon bald in einem Fantasy Football Spiel einsetzbar sein. Das Projekt ist daher eine Art Hybrid aus Collectibles und Gaming und lässt sich momentan am besten mit Sorare oder NBA Top Shot vergleichen.

      Am 11.6.2021, dem Tag des Beginns der Fußball-Europameisterschaft der Männer, ging die Beta-Version der webbasierten Anwendung live. Zusätzlich dazu ist im Play Store bereits die Fanzone App für Android-Smartphones verfügbar. Björn Hesse konnte uns zudem verraten, dass die iOS-Version momentan noch von Apple überprüft wird, aber voraussichtlich schon bald im App Store released werden soll.

      Wie eingangs erwähnt, ist der DFB der erste Lizenzpartner von Fanzone. Dementsprechend sind momentan die Spieler und Spielerinnen der Nationalmannschaft der Männer, der Nationalmannschaft der Frauen und der U-21 der Männer als Sammelkarten erhältlich.

      Die Funktionen von Fanzone sind schnell erklärt: Im “Shop” kauft man sich entweder Packs, die zufällige Sammelkarten enthalten (vergleichbar mit Panini Stickertüten), oder man kauft die “Fanzone Credits” genannte Eigenwährung. Die Fanzone Credits kann man wiederum nutzen, um auf dem Marktplatz gezielt Spieler zu kaufen, die andere User dort anbieten. Die Sammelkarten, die man in Packs zieht, tauchen unter “Collect” auf. Davon abgesehen kann man sich als User sowohl Fanzone Credits als auch “Reward Points” verdienen, in dem man sich beispielsweise täglich einloggt oder einen ersten Kauf auf dem Marktplatz tätigt. Welchen Nutzen die Reward Points haben werden, ist allerdings noch unklar.

      Fanzone NFTs
      Herren-, Frauen- und U21-Nationalmannschaft. Foto: Fanzone Media GmbH

      Wie unterscheiden sich die Fanzone Sammelkarten voneinander?

      Insgesamt gibt es Stand heute (Juni 2021) 247 verschiedene Sammelkarten, die zu sechs verschiedenen Karteneditionen (Seltenheitsstufen) gehören. Je nach Edition wurden die 247 Sammelkarten in verschiedener Auflagenhöhe geminted, also auf der Blockchain validiert. So gibt es beispielsweise exakt 1000 Manuel Neuer Sammelkarten der “Founders Edition”, die dann jeweils eine individuelle Seriennummer haben und somit einzigartig sind.

      Natürlich unterscheiden sich die Editionen auch durch das Aussehen der jeweiligen NFTs. Während die relativ häufigen Karten der “Onboarding Edition” und der “Basic Edition – Squad”  in eher schlichtem Weiß beziehungsweise Schwarz gehalten sind, überzeugen die Karten der Seltenheitsstufe “Rare” (Auflage jeweils 1000) und “Epic” (Auflage jeweils 500) durch etwas edlere Designs.

      Die seltensten und wertvollsten Fanzone Karten sind allerdings die 15 verschiedenen “Legendary” Karten, von denen jeweils nur 100 Stück existieren. Die 5 Herrennationalspieler, denen diese Ehre zuteilgeworden ist, sind Manuel Neuer, Ilkay Gündoğan, Toni Kroos, Timo Werner und – etwas überraschend – Matthias Ginter.

      Welche Packs gibt es und wie kauft man ein Pack auf Fanzone?

      Insgesamt gibt es auf Fanzone sieben verschiedene Packs, die sich durch ihre Inhalte und Preise voneinander unterscheiden. Umso wahrscheinlicher es ist, dass ein Pack eine besonders seltene Karte enthält, umso teurer ist es natürlich. Wenn man mit etwas Glück zu den ersten 7500 registrierten Usern gehörte, konnte man sich aber schon bei der ersten Anmeldung auf Fanzone über ein kostenloses Pack der Founders Edition freuen, das 5 zufällige Sammelkarten enthält.

      Solltest Du dafür zu spät dran sein, musst Du Dich allerdings nicht ärgern, denn jeder User erhält zur Anmeldung immerhin drei Packs der Onboarding Edition geschenkt. Mit den insgesamt 21 NFTs (jeweils sieben von den Herren, den Damen und der U-21) sieht die Sammlung gleich zu Beginn schon ganz ordentlich aus.

      Möchte man die Sammlung weiter ausbauen, kann man im Shop weitere Packs kaufen. Die Preise der Packs werden in Euro angegeben, jedoch kann man momentan nur mit Kryptowährungen bezahlen (BTC, ETH, USDC, LTC, DAI und BCH). Dies soll sich aber schon sehr bald ändern, sodass man auch als Krypto-Neuling bequem mit Kreditkarte oder PayPal Packs erwerben kann.

      Das günstigste Pack ist das “Fan Pack”, das 80 Fanzone Credits (ca. €4) kostet und fünf zufällige Karten enthält. Das “Manager Pack” mit sieben Karten wiederum kostet €8 und enthält mindestens eine Rare, Epic oder Legendary Edition. Mindestens eine Epic oder Legendary Edition ist auch im “President Pack” garantiert, das insgesamt neun Karten enthält und mit €15 zu Buche schlägt. Doppelt so teuer ist das “Owner Pack”: Für elf Karten fallen €30 an, darunter auch mindestens eine garantierte Epic oder Legendary Edition sowie mindestens zwei Rare Editions.

      In einer ganz anderen Preiskategorie befindet sich das “G.O.A.T. Pack”. Schlappe €250 zahlt man für nur drei Karten. Aber selbstverständlich handelt es sich dabei nicht nur um irgendwelche Karten, sondern um zwei Epic Editions und eine Legendary Edition – garantiert.

      Fanzone Gründerteam
      Dirk Weyel, Claudio Weck und Björn Hesse (von links nach rechts). Foto: Fanzone Media GmbH

      Wer sind die Gründer und Investoren hinter Fanzone Media?

      Bei aller Liebe für Dezentralisierung und die Blockchain-Community im Allgemeinen – bevor man sein hart verdientes Geld investiert, ist es gerade bei NFT-Projekten, die noch ganz am Anfang stehen, ratsam zu überprüfen, welches Team eigentlich dahinter steckt. Im Falle von Fanzone sind die drei Gründer Dirk Weyel (CEO), Björn Hesse (CMO) und Claudio Weck (CTO).

      Die drei Männer scheinen sich (zumindest ihren Lebensläufen nach zu urteilen) sehr gut zu ergänzen. Der für die Vermarktung von Fanzone zuständige Björn Hesse hat über ein Jahrzehnt Erfahrung im Marketingbereich und ist in der Welt des Sports zuhause. Der Geschäftsführer Dirk Weyel wiederum ist ein alter Hase der Berliner Startup-Szene und hat bereits vor seiner Zeit bei Fanzone zwei Unternehmen gegründet. Eines davon war interessanterweise das blockchainbasierte Gaming-Startup “Stryking”, welches unter anderem die offiziellen Lizenzen von der DFL und dem FC Bayern München gewinnen konnte, bevor es 2019 an “Animoca Brands” verkauft wurde. Animoca Brands ist vielen in der NFT-Szene als das Unternehmen hinter F1® Delta Time und The Sandbox gekannt.

      Der Dritte im Bunde ist der CTO Claudio Weck, der an der TU Darmstadt Informatik studierte und danach in verschiedenen Funktionen bei Porsche arbeitete. Dort schraubte er allerdings nicht an Autos herum, sondern war hauptsächlich in den Bereichen Data Science, Künstliche Intelligenz und Blockchain unterwegs. Im letzten Jahr verließ er schließlich seinen Arbeitgeber und gründete am 7. September 2020 zusammen mit Weyel und Hesse die Fanzone Media GmbH.

      Aufgrund der beruflichen Vergangenheit von Weck ist es nicht überraschend, dass Fanzone den Company Builder “Forward31”, ein Tochterunternehmen von Porsche Digital, als ersten Investor hat gewinnen können. Sollte sich Fanzone in den nächsten Monaten weiter etablieren können, ist sicherlich bald mit einer weiteren Investmentrunde zu rechnen.

      Welche Blockchain wird von Fanzone genutzt?

      Was das technologische Fundament von Fanzone angeht, arbeitet das Startup eng mit dem Berliner Unternehmen LUKSO zusammen. LUKSO wurde von ERC-20 Autor Fabian Vogelsteller und Marjorie Hernandez gegründet und entwickelt eine Proof-of-Stake Blockchain, die für Collectibles, Gaming und ähnliche Anwendungsfälle besonders gut geeignet sein soll.

      Aktuell läuft der Zugriff auf die Fanzone NFTs noch über das Beta Netzwerk von LUKSO. Daher kann man die eigenen Sammelkarten momentan leider nur auf dem Fanzone-Marktplatz für Fanzone Credits verkaufen. Es gibt auch keine Möglichkeit, die Fanzone Credits wieder gegen Krypto- oder Fiatwährungen einzutauschen. Wer bei NBA Top Shot in der Anfangszeit dabei war, wird sich sicherlich an diese Problematik der Auszahlungen erinnern können.

      Dieses Problem soll aber, wie auch bei NBA Top Shot geschehen, noch in diesem Jahr gelöst werden, indem Fanzone die Userprofile und die damit verbundenen NFTs auf das LUKSO Mainnet migriert. Grob angepeilt ist momentan der September dieses Jahres. Ab dann soll es auch möglich sein, die Sammelkarten außerhalb von Fanzone auf Marktplätzen wie beispielsweise OpenSea zu traden. Dann wäre es zudem auch möglich, die NFTs über MetaMask zu managen oder mit einem Hardware Wallet zu sichern.

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      Was hat Fanzone für die Zukunft geplant?

      Um herauszufinden, wo die Reise bei Fanzone noch hingehen soll, haben wir mit dem Gründer und CMO Björn Hesse gesprochen. Er teilt zu 100% unsere Ansicht, dass NFTs ohne echten Nutzen langfristig keinen Wert haben werden. Daher freuen wir uns, von ihm zu hören, dass Fanzone momentan ein Fantasy Football Game entwickelt, in dem man die Fußball-Sammelkarten wird nutzen können um gegen andere Sammler anzutreten. Losgehen soll es ungefähr im September zunächst mit den Mannschaften und Spielern der 3. Liga. Dementsprechend können unter anderem die Fans des 1. FC Kaiserslautern, der Eintracht Braunschweig und des TSV 1860 München schon einmal damit anfangen, ihre persönliche Startelf zu scouten.

      Welchen Spielmodus sich Fanzone für die Nationalmannschafts-Sammelkarten einfallen lässt, wissen wir noch nicht. Klar ist aber laut Björn Hesse, dass Fanzone “keines der typischen Tippspiele werden soll, bei denen man sich nur einmal zu Saisonbeginn einloggt um eine Aufstellung zu wählen und danach nie wieder”. Im Gegenteil, das Fantasy Football Game soll vermutlich täglich oder zumindest wöchentlich stattfindende Spielmodi bieten.

      Abgesehen von der DFB-Lizenz sind uns bislang noch keine weiteren Lizenzverträge mit Fußballverbänden oder Fußballvereinen bekannt. Man kann jedoch davon ausgehen, dass Fanzone mit Hochdruck daran arbeitet, weitere Partnerschaften abzuschließen. Zudem plant Fanzone, in Zukunft auch außerhalb des Fußballs neue NFT-Kollektionen zu erstellen. Denkbar wäre zum Beispiel eine Basketball-Fanzone, die dann neben der schon existierenden Fußball-Fanzone auf der gleichen Plattform besteht.

      Darüber hinaus legt das Berliner Startup laut Björn Hesse auch sehr großen Wert darauf, ein nachhaltiges Produkt zu erschaffen, das einen Mehrwert für die Community bietet. Für jeden der ersten 100.000 User von Fanzone soll die Non-Profit Organisation “Trees for the Future” einen Baum pflanzen. In Zukunft soll es außerdem weitere Aktionen ähnlicher Art geben.

      Wie ist unsere Einschätzung zu Fanzone?

      Als eine der führenden Anlaufstellen zu NFTs in Deutschland haben wir uns natürlich schon frühzeitig bei Fanzone angemeldet und alle Entwicklungen eng verfolgt. Zum (etwas verspäteten) Launch am 11.6. waren wir somit live dabei und haben unsere allerersten Fanzone-Packs erhalten. Es gab – natürlich – den ein oder anderen Bug, aber insgesamt waren wir von dem überwiegend reibungslosen Launch extrem positiv überrascht. Fast alle User konnten ohne Probleme Packs kaufen und auch auf dem Transfermarkt wurden die ersten Verkäufe abgewickelt. Wer sich an die katastrophalen Packdrops von MotoGP Ignition erinnert, der erlebte hier das komplette Gegenteil.

      Auch das Feedback der Fanzone-Community auf Discord war überwiegend sehr gut. Die 500 verfügbaren Owner Packs und 62 verfügbaren G.O.A.T. Packs waren unseren Informationen zufolge innerhalb von vier Tagen ausverkauft, was Fanzone insgesamt etwa €30.000 in die Kassen gespült haben dürfte.

      Die Webapp ist insgesamt relativ übersichtlich und ansprechend gestaltet, auch wenn Fanzone in dieser Hinsicht noch nicht mit der genialen User Experience von NBA Top Shot mithalten kann. Die Sammelkarten sehen sehr gut aus, sind sich aber für unseren Geschmack untereinander vielleicht noch einen Tick zu ähnlich. Als große NFT Fans können wir es natürlich auch nicht sein lassen, Fanzone in jeder Hinsicht mit anderen Projekten zu vergleichen. So muss man bei Fanzone auf jeden Fall kritisch anmerken, dass die Sammelkarten im Gegensatz zu Sorare bisher (!) noch keine Utility haben. Da das Fantasy Football Game aber nun bereits angekündigt worden ist, sollte das mittelfristig kein Thema mehr sein.

      Der Vergleich zu Sorare drängt sich natürlich ohnehin auf: Bei Sorare gibt es mittlerweile ungefähr 140 offiziell lizenzierte Vereine, darunter absolute Schwergewichte wie den FC Bayern München, PSG und Juventus Turin. Dagegen gibt es bei Fanzone momentan nur die verschiedenen Nationalmannschaften des DFB und die Mannschaften der 3.Liga. Dabei sollte man aber eines nicht vergessen: Fanzone wurde vor weniger als einem Jahr gegründet und hat in kürzester Zeit schon ein beachtliches Produkt aufgebaut und laut eigener Aussage ungefähr 20.000 registrierte User gewinnen können.

      Wenn Fanzone wie angekündigt in den nächsten Wochen die eigene App in beiden Stores verfügbar macht, wird das Berliner Startup den Konkurrenten in diesem Punkt sogar schon einen Schritt voraus sein. So haben NBA Top Shot, F1® Delta Time und Sorare trotz Millioneninvestments und mehreren Jahren auf dem Markt immer noch keine fertige App auf die Beine stellen können. Fanzone soll zudem in Kürze auch komplett auf Deutsch verfügbar sein, was wir definitiv begrüßen und für den deutschen Markt als wichtig erachten.

      Wir finden es auch cool, dass Fanzone neben der Nationalmannschaft der Herren ebenfalls die Frauennationalmannschaft, die 3. Liga und die U-21 auf die Blockchain bringt. Diese (vergleichsweise) unbekannten Spieler und Spielerinnen werden durch ihre Fanzone Sammelkarten sicherlich auch etwas an Bekanntheit gewinnen, was dem deutschen Fußball nur gut tun kann.

      Ein weiterer Pluspunkt für Fanzone: Das Gründertrio mit Dirk Weyel, Claudio Weck und Björn Hesse ist ein “match made in heaven”, das Expertise und Erfahrung in den Bereichen Blockchain, NFTs, Gaming und Sport vereint. Mit dem Netzwerk der drei Founder hat Fanzone gute Aussichten, weitere Lizenzen zu ersteigern und das Produkt somit sinnvoll erweitern zu können.

      Unsere finale Einschätzung zu Fanzone ist somit insgesamt positiv. Der Markt im Bereich der Non-Fungible Tokens spielt momentan verrückt, aber es ist in dieser frühen Phase mit Sicherheit kein “Winner Takes It All”-Markt. So wie früher auch verschiedene Fußball-Managerspiele nebeneinander existieren konnten, wird auch neben Sorare noch Platz für ein weiteres Fantasy Football Game sein.

      Sollte Fanzone es also schaffen, über ihre App ein attraktives Fantasy Football Game anzubieten und weitere Lizenzpartner vom Kaliber des DFB zu gewinnen, sehen wir gute Chancen, dass Fanzone sich als nachhaltig erfolgreiches NFT-Startup etablieren kann. Wir würden uns freuen, wenn mit Fanzone die nächste große NFT-Erfolgsgeschichte aus Deutschland kommen sollte.

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